Wir bloggen bis in die Puppen

Wir freuen uns auf das unterschiedliche Feedback des Publikum. Also taucht ein mit uns in die einzigartige Atmosphäre des internationalen Figurentheater-Festivals.

Fatih Bektas: Die ewige Geschichte vom Löffeln und Gelöffelt werden. Immer noch warten Lester und Tony den ganzen Tag nur darauf, endlich in meine Arme genommen, gedrückt und gestreichelt zu werden. Was wäre ich nur ohne meine beiden 7€-Ikea-Kuschelpandas? Sie sind der wahre Kern meines Figu-Bloggens.

 

 

 

Ulrich Berggötz: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Doch ich ernähre mich von Luft und Liebe. Geht die Sonne unter, beginnt mein Tag. Weißes Licht flutet aus Windows und verleiht mir vampirische Züge. Hier sitze ich also und schneide mit der digitalen Schere Bild und Ton. Beim Figurentheaterfestival möchte ich analoge Phänomene und wahr gewordene Phantasiekreaturen mit der Kamera einfangen, damit sie auch in deinem Fenster ihr Unwesen treiben können.

 

 

 

Sandra Brugger: Mir fuhr schon immer ein Schauder über den Rücken, wenn ich Puppen sah. Es macht mir Angst, wie ich von leblosen Figuren mit solch durchdringenden aber eiskalten Blicken angestarrt werde. Doch ich bin nun bereit, mich meinen Ängsten zu stellen, da ich eine Verfechterin der Schocktherapie bin und außerdem sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Erfahrungen. Ob mich die Puppen, Figuren und Objekte, welche die Darsteller auf dem Figurentheater Festival zum Leben erwecken werden, doch begeistern, könnt ihr in meinen Nachberichten lesen.

 

 

 

Julia Dechet: Playmobilfiguren soweit das Auge reicht. Meinen gesamten Kinderzimmerboden habe ich in Beschlag genommen und in eine eigene, kleine Welt verwandelt. Auch wenn ich nie ein klassisches Puppenmädchen war, – vielleicht sogar gerade deswegen – freue ich mich total aufs Figu 2017, um darüber zu berichten.

 

 

 

Benjamin Epple: Puppen haben den kleinen Benjamin nie interessiert. Lebendig sein, mit anderen Kindern spielen, das war sein Steckenpferd. Beim Figurentheater-Festival werden leblose Figuren und Objekte vor den Augen der Zuschauer zum Leben erweckt. Vielleicht entdeckt der große Benjamin seine Begeisterung für Puppen jetzt dort?! (Jedenfalls wird er das Festival für Euch begleiten und die ein oder andere begeisterte Zuschauerstimme einfangen.)

 

 

 

Ansley Falk: „Cola“ – der Name all meiner Puppen, als ich 5 war! Meine Beziehung zu ihnen war sehr eintönig, mit Figuren hatte ich auch nicht viel zu tun – wenn ich welche besaß, saßen sie einfach in meinem Zimmer herum. Das soll sich nun ändern! Mit meiner kreativen Ader möchte ich die Puppen und Figuren des Festivals auf diesem Blog zum Leben erwecken.

 

 

 

Alice Giesbrecht: Neugierig, gerne unterwegs, immer Lust, etwas zu erkunden; interessiert daran, was hinter der Bühne oder vor der Aufführung so abläuft. Früh schon habe ich Kuscheltieren meine Stimme geliehen, Teeparties veranstaltet und sie zum Leben erweckt. Heute unterhalte ich mich (auch bei einer Tasse Tee?) mit den Figuren des Festivals und schaue mich für euch um. Vielleicht wecke ich dadurch ja beim ein oder anderen Neugierde.

 

 

 

Betzabe Kessler de la Rosa: Barbies, Baby Born, Kuscheltiere – Wenn man als Kind einmal mit Puppen gespielt hat, dann bleibt das einem fürs Leben! Ich brenne darauf, in die lebhafte Welt der Figuren, Bilder und Objekte einzutauchen und euch von meinen Erfahrungen und Eindrücken zu berichten. Schließe dich meiner Reise an!

 

 

 

Katharina Maier: Fantasie – meine  treibende Kraft. Ein Stock als Mensch, ein Stein als Haus oder ein Blatt als Regenschirm. Das klassische Puppenhaus existierte in meiner Kindheit nicht. Mutter Vater Kind mit Puppen?  Nö, lieber mit Stöcken und Steinen! Die Objekte und Figuren, die nun mit viel Fantasie zum Leben erweckt werden, reizen mich wahnsinnig und werden auch meine Fantasie fordern, um für euch darüber zu berichten. Ich freu‘  mich drauf!

 

 

 

Maximiliane Reichhardt: Lego-Liebe und zerschnippelte Kleidung prägten meine Kindheit. Um die kleinen armen Lego-Figuren, die immer dieselben Klamotten trugen, zum Leben zu erwecken, zerschnitt ich meine Kleidung. Leider machte dieser Klamottenwechsel die Lego-Männchen nur halb so lebendig wie meine Fantasie. Keine Angst, heute werde ich nicht meine Klamotten für Figuren zerreißen, sondern für euch das Figurentheater-Festival verfolgen – hier werden Gegenstände nämlich ganz anders belebt als durch Klamottenfetzen!

 

 

 

Anna Rösch: Puppen waren stetige Begleiter in meiner Kindheit. Aber immer nur phasenweise. Danach flogen sie im hohen Bogen in eine Ecke meines Zimmers. Ob die Puppen beim Figurentheater-Festival auch das Fliegen lernen, werden wir im Blog berichten.

 

 

 

 

Hannah Schmidt: Ausgestattet mit Barbie, Baby-Born, Playmobil und Puppenhaus war ich die klassische Puppenmama, sodass der Kurzhaarschnitt, den mein Bruder einer meiner Lieblingspuppen zufügte, nur schwer zu verkraften war. Der Schmerz verging und liegt mittlerweile sehr lange zurück. Das #Figu17 ist eine Chance, die verflossene Zuneigung wieder aufleben zu lassen.

 

 

 

Nadine Schmitt: Denk ich an Puppen, so gilt mein erster Gedanke dem Verkleiden. Doch ich bin mir sicher, hinter den Figuren lauert viel mehr als Kostümierung und Maskierung – und das will ich beim Figurentheater-Festival für euch herausfinden!

 

 

 

 

Alina Somper: Puppen, besonders auch in tierischer Gestalt, faszinieren mich schon von Kindheit an – wobei eine deutliche Affinität zur Zauberwelt Walt Disneys, in der dann doch immer das Gute siegt, nicht zu übersehen ist. Mit Hilfe seiner Figuren ersann ich eigene Geschichten und tue es im Geiste noch heute. Im PuppetTalk werden Figuren des Figurentheater-Festivals durch mich eine eigene Stimme bekommen.

 

 

 

Susanne Streil: Aufgewachsen mit dem Pumuckl, täglich eingeschlafen mit dem Sandmännchen – ich hatte schon früh mit Figuren in Kinderserien zu tun. Hätte sich aber so eine Figur in mein Bett geschlichen, hätte ich sie hochkant wieder rausgeschleudert. Ab jetzt schleiche ich mich zu den Figuren und werde sie haargenau beobachten. Egal ob mit bloßem Auge oder durch meine Kamera. Versprochen, ich nehme Euch mit!

 

 

 

Lisa Zillessen: Dramaqueen, Möchtegernsportlerin, Schwarzwaldmädel, Selfmadechaotin, Tanzhase, Duschsängerin, Theatertante. Wenn die Bühne ruft, bin ich meistens schon lange vorher da. Für euch aber bewege ich mich während des Figurentheater-Festivals mit viel Bock aus meiner Komfortzone AUF, in die Zuschauer- und Berichterstatter-Position VOR der Bühne. Get this festival started!

 

 

 

Fotos: Susanne Streil

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.