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Presseinformation 2. Mai 2013

Erlangen, 2. Mai 2013
FIGUREN. OBJEKTE. BILDER
18. INTERNATIONALES FIGURENTHEATER-FESTIVAL
ERLANGEN / NÜRNBERG / FÜRTH / SCHWABACH
3. BIS 12. MAI 2013

FESTIVAL-START

Am Freitag, 3. Mai, heben sich in Erlangen, Nürnberg, Fürth und Schwabach die Vorhänge des größten Festivals für zeitgenössisches Figuren-, Bilder- und Objekttheater im deutschsprachigen Raum. Im mittelfränkischen Städtegroßraum zeigen 64 Kompanien und Einzelkünstler aus 17 Ländern – Australien, Belgien, Brasilien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Israel, Japan, Niederlande, Österreich, Russland, Südafrika, Schweden, Schweiz und Tschechische Republik – bis zum 12. Mai 78 verschiedene Inszenierungen, vom klassischen Puppenspiel über Bildertheater und Tanz bis zu multimedialen Performances. Zum zehntägigen Festival mit über 150 Einzelveranstaltungen und einer Gesamtdauer von circa 180 Stunden werden rund 20.000 Besucher erwartet.


Zu den Höhepunkten des Programms zählen unter anderem die weltweit gefeierte französische Compagnie 111 von Aurélien Bory, die Compagnie Philippe Genty mit der Neuauflage ihres Klassikers „Ne m’oublie pas“, der israelische Regisseur Amit Drori, der am Théâtre Vidy-Lausanne mit Roboter-Tieren die „Savanna“ belebt, die flämische Theatergruppe Berlin, die Videoinstallation und Dokumentarfilm zu einer neuartigen Theatersprache verbindet, Philippe Quesne und seine Kompanie Vivarium Studio, das internationale Künstler-Kollektiv Superamas, die belgische Needcompany mit einer Zusammenarbeit der Choreografin Grace Ellen Barkey, der Bildenden Künstlerin Lot Lemm und der Kultband The Residents, die DudaPaiva Company – bekannt für ihre einzigartige Verbindung von Tanz und Figurentheater, Mette Ingvartsen aus Dänemark mit einer Choreografie für Wind und Licht, half past selber schuld mit seinem apokalyptischen Bühnen-Comic „Die Weltmenschen erobern die Welt“ sowie die legendäre Familie Flöz.

Zahlreiche Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sind ein wichtiger Bestandteil des Festivalprogramms. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Theater- und Medienwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg findet in Erlangen das Junge Forum statt, das nicht nur Studierenden von Theaterhochschulen Gelegenheit gibt, ihre Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren, sondern in Atelier-Tagen, Vorträgen und Gesprächsrunden die Inhalte des Festivals öffentlich vertieft. Mit „Alles was ich bin …“ findet in Erlangen darüber hinaus ein langfristig angelegtes kulturpädagogisches Projekt mit 180 Kindern und Jugendlichen statt.

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Presseinformation 2. Mai 2013
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