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Antje Töpfer & Florian Feisel / Stuttgart / Berlin
Pandora-Frequenz // ca. 70 min ohne Pause
Eine szenische MenschenKörperCollage
Eine Koproduktion mit der Schaubude, Berlin

Technischer Fortschritt und die Allgegenwart medial gestalteter Körper haben unsere Welt verändert. Der eigene Körper scheint formbar geworden. Als Material von Sehnsüchten und Ängsten wird er begutachtet und kommentiert, reduziert, um- und aufgebaut: Mal Scherbenhaufen, mal Puzzle, ist er nicht mehr die zu ergründende Landschaft des eigenen Selbst, sondern Präsentationsort verinnerlichter Bilder.
Antje Töpfer, eine Nachwuchsspielerin aus der Stuttgarter Schule, inszenierte gemeinsam mit dem Berliner Theater- und Performancekünstler Florian Feisel eine sinnliche Annäherung an das Phänomen der produzierten Frau. Ein Spiel mit einem Baukastensystem künstlicher Körperteile, mit Raum, Wahrnehmung und Identität, inspiriert durch Hans Bellmers provozierend modernen Blick auf den menschlichen Körper.
„Ästhetisch beeindruckend.“ Der Tagesspiegel

“Pandora-Frequenz” is a sensual analysis of the human body as a malleable material of fears and desires – prepared to be reduced, constructed and renovated. A play with a construction kit full of artificial parts of the human body, with space, perception and identity, inspired by Hans Bellmer´s provocative view of the human body.



Spiel und Ausstattung: Antje Töpfer
Regie: Florian Feisel
Klänge und Komposition: Wiebke Holm
Bühnenbau: Jan Reinbold


Bild1

Bild2

Bild3

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19.05.2007, um: 17:00 h
// Experimentiertheater


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