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Puppentheater Halle / Kulturinsel / Halle
Ursel // ca. 45 min ohne Pause
von Guy Krneta
für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene

Eine Inszenierung des Puppentheaterstudios

Urs war drei, als er von der Fensterbank fiel und starb, während seine Mutter bügelte. Seitdem liegt Urs auf dem Friedhof, und seine Mutter gibt die Wäsche außer Haus. Ursel ist das zweite Kind. Sie ist älter als Urs, und doch ist er ihr großer Bruder, ein Phantom, dessen Platz bei Tisch noch immer gedeckt wird.
„Ursel“ ist ein Stück über das Loslassen-Können und das Loslassen-Müssen, und den eifersüchtigen Kampf eines Mädchens um seine eigene Persönlichkeit. Die drei jungen Puppenspielerinnen am Puppentheater Halle porträtieren in perfektem Zusammenspiel ein eigenwilliges Kind und dessen phantasievolle Strategie des „Überlebens“.
Im Mai 2007 ist die Inszenierung zum 9. Deutschen Kinder- und Jugendtheater-Treffen Augenblick Mal! nach Berlin eingeladen.
„‚Ursel’ ist ein Stück, das gerade Kindern auf ungewohnte Art das Thema Tod näher bringt, nämlich mit Witz und Leichtigkeit.“ Mitteldeutsche Zeitung

Ursel is older than her brother Urs, although he is the eldest son. He died when he was three years old but stayed at home as a kind of phantom, whose place at the table is still laid. Three young puppeteers show the struggle of a little girl for her own personality in a sensitive but merry way.



Spiel: Claudia Acker, Gundula Hoffmann, Sylvia Pendzik
Regie: Moritz Sostmann
Dramaturgie: Ralf Meyer
Musik: Sebastian Herzfeld
Ausstattung: Atif Hussein


Bild1

Bild2

Bild3

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18.05.2007, um: 16:00 h
// Theater in der Garage


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