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Figurentheater PARADOX & TheaterFusion / Stuttgart / Berlin
Odin. Kommt alles wie es kommt? // ca. 110 min mit Pause
nach Motiven der altgermanischen Heldensage „Die Edda“
Eine Koproduktion mit dem FITZ! Zentrum für Figurentheater Stuttgart, dem Puppentheater der Stadt Magdeburg und mit Unterstützung der Schaubude, Berlin

„Am Anfang war Feuer und Kälte, dazwischen ein Schlund. Darin kämpften Feuer und Eis. Was die Kälte geformt hatte, erweckte die Hitze zum Leben und so entstand ein gewaltiger Riese ...“. So beginnt „Die Edda“, der nordische Mythos um den Allvater Odin, seinen Freund und Feind Loki und den drohenden Untergang. „Odin, alles was Du je geschaffen hast, wird untergehen“, weissagen ihm die Nornen. Die Anzeichen des Verderbens mehren sich. Die Göttersippe verheddert sich im Gewebe von Schuld und Unheil, Riesen und das ganze finstere Pack nehmen überhand. Wer, wenn nicht Odin, könnte jetzt noch etwas tun?
Susanne Olbrich als Vertreterin des Berliner TheaterFusion und Stephanie Rinke vom Stuttgarter Figurentheater Paradox sind beide auf der Suche nach ungewöhnlichen Kommunikationsformen und Beziehungen zwischen Material, Körper, Sprache und Klang.
So entsteht ein rasantes Spiel zweier Erzählerinnen und eines Geräuschemachers im wilden Wechsel von Figuren, Objekten, Erzählung, Musik und Licht.
„Tragikomische Untergangsironie und ein göttlicher Heidenspaß!“ Berliner Zeitung

The production “Odin”, based on the old Germanic heroic saga “Edda”, is a fast-paced show with two storytellers and a sound-creator in wild interaction with figures, objects, narration, music and light.



Spiel: Susanne Olbrich, Stephanie Rinke
Regie: Markus Joss
Ausstattung: Marita Bachmeier, Christian Werdin
Musik und Geräusche: Tobias Dutschke, Max Bauer


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16.05.2007, um: 22:00 h
// Tafelhalle, Produktionsraum


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