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Theater Kuckucksheim / Erlangen
Der letzte Zug // ca. 75 min ohne Pause
für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene

In „Der letzte Zug“ wird die Geschichte einer jüdischen Familie in Deutschland in der Zeit von 1929 bis 1948 erzählt. Während Margarethe und Jakob Goldberger zu Beginn noch optimistisch in die Zukunft blicken, trifft sie und ihre Familie bald der Terror der Nazi-Diktatur. Das Stück basiert auf Aussagen aus Franken stammender Zeitzeugen und dokumentarischem Material. In der eigens dafür komponierten und live eingespielten Musik schwingen Freude und Leid, Hoffnung, Resignation und Neuanfang.
Das Theater Kuckucksheim ist seit Jahren ein fester Bestandteil der fränkischen Theaterszene und war bereits wiederholt beim Internationalen Figurentheater-Festival zu Gast. In seinen Eigenproduktionen für Kinder und Erwachsene steht Stefan Kügel in der Regel solo als Puppenspieler, Schauspieler und Sänger auf der Bühne. Dem fränkischen Publikum ist er aber auch als Schauspieler des Theaters „KaNoma“ bekannt, das sich mit Helmut Haberkamms Mundart- Stück „No Woman, No Cry – Ka Weiber, ka Gschrei“ einen Namen gemacht hat.

The production was created by the Theater Kuckucksheim on the occasion of the 60th anniversary of the end of World War II in May 2005. “The Last Train” tells the story of a Jewish family in Germany during the Nazi dictatorship. The play is based on the testimonies of contemporary witnesses from Franconia and on documentary material.



Spiel: Stefan Kügel
Regie und Musik: Dietmar Staskowiak
Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle
Musiker: Dietmar Staskowiak, Friederike Spaulding, Reingard Krämer, Cyriakus Alpermann, Paulo Arantes, Axel Dinkelmeyer


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15.05.2007, um: 20:00 h
// Kulturforum, Große Halle


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