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Familie Flöz / Berlin
Infinita // ca. 90 min ohne Pause
ohne Worte
Eine Koproduktion mit dem Admiralspalast Berlin, dem Theaterhaus Stuttgart und La Strada, Graz

„Da hab ich ein Leben lang Angst vor dem Sterben gehabt, und jetzt das!“
Das Zitat des Komikers Karl Valentin verrät, worum es geht in „Infinita“: ein kurzer Einblick in die Unendlichkeit von Geburt, Sex, Tod und allem was sonst noch komisch ist, ein physisches Mosaik des Lebens, einfach und virtuos komponiert. Die ersten und letzten Momente im Leben – eine Zeit, in der die großen Wunder geschehen. Der erste Auftritt des Neugeborenen in der Welt, die ersten mutigen Schritte und der erste kühne Absturz. Ein Theaterstück mit vier fabelhaften Maskenspielern, raffinierten Schattenspielen und einer wundervollen Musik.
Die Familie Flöz bleibt auch nach mehr als zehn Jahren ein Phänomen, das sich schwer einordnen und noch schwerer beschreiben lässt. Mit ihren sprachlosen Stücken begeistert sie ihr Publikum auf der ganzen Welt und hat über die Jahre hinweg ein ganz eigenes Genre geschaffen. Die Flöz’sche Kunst, die Menschen nicht nur zum Lachen bringen, sondern zugleich zu Tränen rühren und in kindliches Staunen versetzen kann, ist längst kein Geheimtipp mehr. Nach den unvergesslichen Auftritten der letzten Jahre mit „Teatro Delusio“ (2005), „Ristorante Immortale“ (1999) und „Familie Flöz kommt über Tage“ (1997) kehrt die Familie Flöz nun mit ihrem neuesten Stück zurück. „Großartiges Welttheater!“ Neues Deutschland

Starring four fabulously masked figures, “Infinita” is a brief insight into the eternity of birth, sex, death and everything else that is odd. A play about the first and last moments in the puzzle of life and death: the first appearance in the world, those first brave steps and finally, that first bold fall.



von und mit: Björn Leese, Benjamin Reber, Hajo Schüler, Michael Vogel
Regie: Michael Vogel, Hajo Schüler
Bühne: Michael Ottopal
Musik: Dirk Schröder, Benjamin Reber
Masken: Hajo Schüler
Kostüme: Eliseu R. Weide
Video / Animation: Andreas Diem
Bühnenbild, Schattenspiele, Grafik: Silke Meyer
Lichtgestaltung: Reinhard Hubert
Produktionsleitung: Pierre-Yves Bazin
Management: Gianni Bettucci


Bild1

Bild2

Bild3

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11.05.2007, um: 20:00 h
// Tafelhalle

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18.05.2007, um: 19:30 h
// Markgrafentheater

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20.05.2007, um: 19:30 h
// Stadttheater Fürth


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